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Betriebshof Stadtwerke Hürth

Mehr Bewegungsfreiheit für die Stadtwerke Hürth:
Erweiterung des Betriebshofes am Standort Kalscheurener Straße.
Neubau eines Dienst- und Betriebsgebäudes mit Büros, Sozialräumen, Umkleiden, Duschen, Nassräumen, Besprechungsräumen (flexibel teilbar) und Beratungsräumen für Kunden der Stadtwerke. Neubau einer großzügigen Wagenhalle für Großfahrzeuge LKW, Müllfahrzeuge und Winterdienst, sowie eines Carports für PKW und Kolonnenwagen.

Vor dem Entwurf wurde eine Masterplanstudie zur künftigen Entwicklung des Betriebshofes durch unser Büro erstellt. Diese Studie war Grundlage, um damit die Auftraggeberin sicher über über Kosten und Strategie der Betriebshofentwicklung entscheiden konnte.

Auf Basis dieser Masterplanstudie wurde die Erweiterung des Betriebshofes funktional neu geordnet. Fahr- und Wegebeziehungen sind durch ein „Drive-Thru- System“ nun effizient. Kreuzungsverkehre und Rangierbewegungen im Rückwärtsgang werden vermieden.

Das zur Straße positionierte Verwaltungsgebäude ist als 3- geschossiger Stahlbetonskelettbau mit Fensterbandfassade und öffenbaren Fenstern konzipiert, um auch zukünftige Nutzungen flexibel unterbringen zu können. Die markante Gebäudeform mit abgerundeten Ecken entstand aus der Einpassung des Baukörpers auf die Betriebshofflächen und eine das Grundstück querende Starkstromüberlandleitung. Die so entstandene versetzte Frontfassade zur Straße ist das Wahrzeichen der Stadtwerke geworden. Die Farbe Weiss der Fassade steht für Sauberkeit in der Stadt und saubere Energie für die Menschen in Hürth. Kunden können sich im Erdgeschossfoyer über neue Energieformen informieren, ohne den Betriebshof betreten zu müssen.

Die Dachflächen sind begrünt und mit Photovoltaik bestückt. Die Stromversorgung der eigenen Fahrzeugflotte wird damit zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig filtert die Dachbegrünung Regenwasser und führt es einer Rigolenversickerung zu. Die wegen des Fahrzeugverkehrs notwendige, große Versiegelung des Bodens wird im Regenwassermanagement und Mikroklima so kompensiert. Dachrücksprünge werden als Aufenthalts- und Pausenflächen genutzt.
Die Energieversorgung erfolgt durch das eigene, nachhaltige Fernwärmenetz der Stadtwerke. Die Gebäudetechnik am Standort funktioniert so verbrennungsfrei. Die Photovoltaikanlage produziert Stromüberschüsse.

Fotos: Andreas Wiese, Düsseldorf

Auftraggeberin: Stadtwerke Hürth AöR
Erweiterung Betriebshoffläche: 15.400 qm
Neubau Verwaltungs- und Sozialgebäude: 2.830 qm BGF
Neubau Fahrzeughalle: 2.020 qm BGF
Neubau Carport: 670 qm BGF
Fertigstellung: 10/2024

Leistungen sgp:
– Masterplanstudie für Betriebshofentwicklung
– Generalplanung Betriebshof: Objektplanung, Tragwerksplanung, Planung technischer Ausbau, Freiflächenplanung, Planung Verkehrsanlagen und Ingenieurbau, Brandschutzplanung, Bauphysik, Vermessungsleistungen, Bodengutachten, Geotechnik
Jeweils Lp 1 – 9 nach HOAI

Planungspartner: Schüssler Plan Köln, ZWP Köln, IB Leiendecker, IB Schwinn, ICG Düsseldorf, Vermesser Pilhatsch Bonn, BfT Cognos Aachen

Photovoltaikanlage 282.500 kWh/a

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